Dienstag, 28. Mai 2013

...happy birthday...


Uni Winzig wurde gestern 5 Jahre alt...es gab einen großen Spaziergang und einen extra Knochen zum Mittagessen. Der alljährliche Fototermin mit dem neuen Halsband musste dann am Ende des Tages natürlich auch noch sein. Es menschelt auch im Leben eines Hundes...etwas zugelegt hat er. Man merkt es nicht wie bei uns daran, dass die Hose kneift, sondern dass die alten Halsbänder nicht mehr passen...dennoch ist er immer noch unser Beau...

Montag, 12. März 2012

...in stillem Gedenken...

...an unser Ferkel...



...vor 2 Wochen haben wir unser geliebtes Ferkel verloren...vor 10 Jahren haben wir unseren Kater, damals 5 Monate alt, von der Strasse aufgelesen und ihm ein Heim gegeben. Die Familie lebte damals zeitbegrenzt im Ausland in Polen direkt an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Tiere dort sich selbst überlassen sind. Niemand kümmert sich um sie, damals hatten die Menschen selbst nicht wirklich viel zum leben. Polen war damals noch nicht in der EU und man konnte den Kommunismus noch an jeder Ecke sehen. Das Schicksal unseres Katers wäre mit Sicherheit gewesen, in einem der harten Winter dort frühzeitig zu sterben oder überfahren zu werden. Es war immer wieder erstaunlich zu sehen, mit welchem Geschick viele Hunde und Katzen den Tücken des Strassenverkehrs standhalten konnten, jedenfalls die meisten von ihnen.

...vor 8 Jahren zog die Familie ins Saarland an die französische Grenze. In dieser Zeit machte unser Kater, den wir Ferkel tauften (nach dem Winnie Pooh Ferkel, das immer so ängstlich ist, wenn es an der Tür klopft und sich unter dem Bett versteckt) seine ersten Erfahrungen mit dem Freigang. Die Familie lebt ländlich im Aussenrandbezirk einer kleinen Stadt. Ferkel wurde am vormittag raus gelassen und sein Magen befahl ihm spätestens um die Mittagszeit heimzukommen...nachmittags blieb er dann daheim, weil die Gefahr zu groß war, dass er vielleicht abgelenkt von Spiel und Jagd die Zeit vergisst und zum Abend und Nacht nicht mehr heimkommt. Seine frühkindlichen Erfahrungen mit den polnischen Strassen haben ihn immer vor Unfällen bewahrt...bis diesen Montag war alles gut.

Am vormittag kam dann plötzlich klägliches Jammern, Anja konnte ihn aber nicht sofort finden. Seinen rufen folgend entdeckte sie ihn dann im Nachbargarten. Er lag auf dem Rasen und stand nicht auf. Mein herz fing sofort an zu rasen. Anja ist aus dem Haus zu den Nachbarn, hat Sturm geklingelt...keiner da. Sie ging zum Aussenzaun des Nachbargrundstücks, hatte aber keine Möglichkeit in den Garten zu gelangen. Sie sprach mit ihm und sagte sie würde kommen und helfen, er blieb liegen. Anja hat sich dann von unserem Grundstück aus durch eine 18 cm breite Zaunlücke gequetscht, Ferkel robbte sich mit den Vorderbeinen in ihre Richtung. Sie nahm ihn hoch und hielt ihn über den 150 cm hohen zaun und quetschte sich erneut in den Garten zurück. Sie legte ihn auf den Teppich im Flur, holte aus dem Keller meine Transportbox, weil größer und fuhr gleich runter zum hiesigen TA. Anja musste die Box über die Rezeption heben und unser Ferkel wurde ohne Familienbeistand in den Behandlungsraum gebracht. Anja wollte mit aber man ließ sie nicht. Eine Stunde verging, man sagte er sei in Narkose und man würde röntgen. Erst nach einer Stunde gab man zu, dass man ihn aufgrund des Schockzustands nicht in Narkose bekomme, der Kater sei mega aggressiv, röntgen nur mit dicken Lederhandschuhen und Gewalt. Man ließ Anja dann rein. Ferkel entspannte sich sofort, legte sein kKpfchen in ihre Hand. Dann die niederschmetternde Diagnose...Querschnittlähmung. Ob dauerhaft oder vorübergehend müsse ein CT klären, man schickte sie in eine Klinik nach Trier. dort wurde sofort ein Venenzugang gelegt und narkotisiert...alles ohne Probleme. Weitere 2 Stunden des Wartens...

...dann endlich kam der Arzt. Bis dahin waren wir alle von einem Unfall ausgegangen. Jetzt erfuhren wir...Ferkel hatte gar keinen Unfall...Anja und Lisa ahnten, dass sie sich darüber nicht freuen durften. Die Diagnose Ischämische Myopathie infolge einer Aortenthrombose. Die Aorta war von der Brust ab nach hinten total verstopft, die Hinterbeinchen schon kalt und blau. Ferkel wurde dort noch in Narkose befindlich eingeschläfert. Mit den Nerven am Ende fuhren sie mit ihm Heim, am nächsten Tag hat er im Garten seine Ruhestätte an einem sonnigen Plätzchen gefunden…in unserem Herzen wird er weiterleben…Euer UNI WINZIG

Sonntag, 10. April 2011

Yummy, Yummy, Yummy...

...I got love in my tummy and I feel like a-lovin you...



...das erste Eis in dieser Saison...

Mittwoch, 16. Februar 2011

Ich will `nen Cowboy als Mann...

...Ich will 'nen Cowboy als Mann
Dabei kommt's mir gar nicht auf das Schießen an
Denn ich weiß, dass so ein Cowboy küssen kann
Ich will 'nen Cowboy als Mann...


...Mama sagt: Nun wird es Zeit,
du brauchst 'nen Mann
Und zwar noch heut
Nimm gleich den von nebenan,
denn der ist bei der Bundesbahn
Da rief ich: No no no no no
Mit dem würd ich des Lebens nicht mehr froh...
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...Aber warum denn nicht, Kind. Da hast du doch deine Sicherheit. Denk doch mal an die schöne Pension bei der Bundesbahn. Was willst du eigentlich?
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...Ich will 'nen Cowboy als Mann
Ich will 'nen Cowboy als Mann
Dabei kommt's mir gar nicht auf das Schießen an
Denn ich weiß, dass so ein Cowboy küssen kann...
Ich will 'nen Cowboy als Mann...


...Papa meint, ich wär sehr schön,
ich hätt Figur wie die Loren
Produzent vom Filmkonzern
der würde dann mein Ehemann.
Da rief ich: No no no no no
Mit dem würd ich des Lebens nicht mehr froh...
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...Also ick versteh dir nich. Warum nimmste denn nich den Filmfritzen? Sollst es doch mal besser haben als dein Vater. Wat willste eigentlich?
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...Ich will 'nen Cowboy als Mann
Ich will 'nen Cowboy als Mann
Dabei kommt's mir gar nicht auf das Schießen an
Denn ich weiß, dass so ein Cowboy küssen kann
Ich will 'nen Cowboy als Mann
Ich will 'nen Cowboy als Mann!
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...1963 sang Gitte Haenning trotzig und authentisch diese Persiflage...mit mahnenden elterlichen Gegenstimmen, die ihrer Tochter zu Männern mit soliden Berufen rieten, um dem absurden Wunsch ihrer Tochter zu begegnen...der Song belegte Rang 1 der Deutschen Schlagerfestspiele in Baden-Baden und konnte sich 10 Wochen lang auf Platz 1 der Hitparaden halten...
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